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Der nächste Winter kommt bestimmt.

Berlin | 14. Mai 2010 | JayJay

Nur weiss keiner wie er kommt. Der letzte Winter 2009/2010 hat uns gezeigt,
dass wir mit den Gepflogenheiten der vergangenen Jahre nicht weiter machen können. Vertragliche und gesetzliche Bedingungen sollten schnellstmöglich geändert werden.
Die bewussten Fehlinformationen der Medien über die tatsächlichen Zustände im Berliner Winterdienst haben dazu beigetragen, dass an Hand der "SCHWARZEN SCHAFE" (und in Berlin sind hunderte Firmen mit dem Winterdienst beauftragt) die gesamte Branche diskreditiert wurde. Solche Beiträge wie zum Beispiel den von Gunnar Schupelius am 04. Januar 2010 in der investigativen BZ (nachzulesen und vor allen Dingen das gestottern nach zuhören unter: http://www.bz-berlin.de/aktuell/berlin/vereiste-gehwege-voller-gefahren-article685791.html) haben niemand geholfen und nur geschadet.
Doch wie sieht es tatsächlich auf Berlins Strassen aus?
Durch die jahrzehntelangen milden Winter in unser Region, wurden immer wieder neue Preisschrauben bei den Winterdiensten angesetzt. Klar wollte niemand für eine Leistung bezahlen die nicht erbracht werden musste und so sind Vertragssituationen entstanden, wo nur meist pauschalisierte Kosten bezahlt werden mussten.
Durch diesen, teilweise auch gesetzwidrigen, Umstand ist es nun zu einer Situation gekommen das in diesem Winter die mit der Räumung beauftragten Firmen drauf zahlen werden müssen. Grund dafür sind die Mehraufwendungen für Lohn- und Materialkosten und die von den Ordnungsämtern ausgesprochenen Klagen.
Um eine Klärung dieser katastrophalen Zustände zu bekommen, haben Dienstleister und Auftraggeber wenig Zeit. In naher Zukunft müssen die neuen Aufträge für den nächsten Winter unter Dach und Fach gebracht werden, da die Winterdienste genügend Vorbereitungszeit brauchen. Doch noch zieren sich die Auftraggeber weil sie nicht wissen was auf ihnen zukommt.
Und hier besteht unbedingt Klärungsbedarf. Zum einem wollen die Auftraggeber nicht in eine Kostenfalle treten und zu anderen die Dienstleister nicht auf ihre Kosten sitzen bleiben. Abhilfe wird hier nur eine Transparenz der anfallenden Kosten sein, wo nur wirklich die anfallenden Kosten berechnet werden sollten, wie es ja schon teilweise (und auch bei öffentlichen Liegenschaften) durchgeführt wird. Wie kann diese Transparenz aussehen? Das beste denkbare Modell ist meines erachtens die Karten auf den Tisch zu legen und in offene Gespräche zuführen.
Der Dienstleister kommt in seiner Kalkulation nicht um eine Pauschalisierung, da er gewisse Vorleistungen erbringen muss, egal wie der Winter wird. Mensch und Maschine muss in den entsprechenden Monaten zur Verfügung stehen, was Kosten verursacht und Material muss bevorratet werden. Diese Kosten sind erst einmal "fix". Der dann entstehende Mehraufwand kann nur vom Auftraggeber ausgeglichen werden. Ein Verwalter wird ja seine Mieter es plausibel erklären können, dass höhere Kosten entstanden sind. Schliesslich sind ja die Mieter gefahrlos zu ihren Autos (siehe Beitrag oben) gelangt.
Es ist zu wünschen, dass beide Seiten zu einem vernünftigen Schluss kommen. Denn wenn nicht werden in den nächsten Wintern die "Grossen" das sagen haben und dann wird die Preisschraube auf der anderen Seite angesetzt. Mit Sicherheit!
JayJay

Winter ADE


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